Da werde ich doch gleich mal rein schauen ;-)
EDIT:
Habe mal beim Mega32 ins Datenblatt gesehen und auch die Tabelle gefunden. Leider hört die Tabelle bei 8MHz Quarz auf.
Aber bis dahin liegt der angegebene Bereich bei 12-22pF
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Da werde ich doch gleich mal rein schauen ;-)
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Habe mal beim Mega32 ins Datenblatt gesehen und auch die Tabelle gefunden. Leider hört die Tabelle bei 8MHz Quarz auf.
Aber bis dahin liegt der angegebene Bereich bei 12-22pF
Hallo Henry!
Ich möchte alle bisherige Erfahrungen bestätigen und nur ein bißchen theoretisch ergänzen.
Ein Quarz für einen µC wird üblich wie im Code beschaltet. Dabei C1 und C2 sind "echte" Kondensatoren und Cm1 und Cm2 unbekannte Montagekapazitäten. Die Summen C1+Cm1 und C2+Cm2 sollten vom Hersteller des Quarzes Lastkapazitäten CL gleich sein.
Bei kurzen Verbindungen sind die Cm1 = Cm2 = ca. 10 pF. Für meisten Quarzen ist CL = ca. 30 pF, was C1 = C2 = ca. 20 pF ergibt. Deswegen typischen Wert 22 pF ist meistens optimal. Wenn die CL zu klein sind, könnte der Quarz nicht anschwingen und wenn CL grösser als angegebenen sind, braucht er mehr Zeit zum Erreichen seiner Amplitude der Schwingungen.
Auf meiner Entwicklungsplatine sind z. B. sehr lange Verbindungen vom µC zum Quarz und die Cm1 und Cm2 sind ohne C1 und C2 ausreichend zum schwigen.
MfGCode:A zum µC A
| |
| |
| Quarz |
| _ |
| | | |
+---+---|| ||---+---+
| | |_| | |
--- --- --- ---
C1--- ---Cm1 Cm2--- ---C2
| | | |
=== === === ===
GND GND GND GND
Danke für die Ausführungen. Das ist eine Interessnte Information.
Dann werde ich mir jetzt keine Sorgen mehr machen, das meine 22pF falsch sein könnten. Meine Leitungswege vom Quarz zum µC halte ich immer sehr kurz, daher sollte das keine Probleme geben.
Und das alles zusammengenommen mit den Erfahrungen der anderen ist nun mehr als überzeugend.
Ich danke noch einmal allen für die Hilfe.