Der PIC ist generell ne gute Idee, aber mit 4€ zu teuer.Zitat von Joerg
Der NE556 kostet dagegen nur ca. 45Cent + Vogelfutter.
Der BTS629 ist ja bereits ein Leistungsstellglied und ist nicht so universell.Zitat von Ramoe
Der U2352 arbeitet leider erst ab 6,4V.
Trotzdem Danke!
Der PIC ist generell ne gute Idee, aber mit 4€ zu teuer.Zitat von Joerg
Der NE556 kostet dagegen nur ca. 45Cent + Vogelfutter.
Was du haben willst, kann man mit nem 4538 CMOS machen.
Das sind 2 retriggerbare Monoflops, mit dem ersten macht du die Frequenz und mit dem zweiten die Tastzeit.
Egal welche Schaltung, du bekommst nie 0-100% sondern 2-98% weil für das ein/aus "halten" nicht die PWM zuständig ist.
Ja, das ist ähnlich wie mit dem NE556. Ein Astabiles Glied und ein Monostabiles Glied in Reihe.Zitat von coldfirev3
Damit kann ich auch nicht voll 0-100% aussteuern. Ist aber auch net so wichtig. Wahrscheinlich werd ich es jetzt auch so machen. Ist dann doch das einfachste. Hab halt gehofft, es gibt einen IC der das kann.
Auf jeden Fall vielen Dank an Alle!
Wenn es schon diskret aufgebaut werden soll, dann kann man auch einen Rechteckgenerator aufbauen mit 2 Invertern, das Signal mit f >= 1,4 RC in ein Dreiecksignal umformen und dann über Kondensator und Poti mit Schleifervorwiderstand an einen weiteren Inverter als Kompatator führen.
1IC (4011), 3R, 3C, 1Poti ergibt volle Aussteuerbarkeit incl. 0% und 100%.
Manfred
Hallo zusammen,
also ich habe im letzten halben Jahr viel Zeit zum Aufbau eines vernünftigen PWM- Signals vergeudet. Dazu folgendes:
1. Aufbau mit IC 4011 und ähnlichen Cchaoten
Leider eignen sich solche Bausteine nicht zum Aufbau eines vernünftigen PWM Signals.
Bauteile: viel zu viele Bauteile
Nachteile: schlechtes Signal mit Oberwellen. Nur durch Experimentieren mit C´s zu minimieren. Auch Eigenschwingungen solcher Schaltungen sind auf dem Oszi gang und gebe.
Zeit: indiskutabel, da man Stunden damit verbringen kann bis halbwegs eine PWM realisiert werden kann.
Weiterverwendung: lieber nicht !, da kein sauberes Signal über die Bandbreite von 0-100% zur Verfügung besteht.
2. NE555 oder NE 544 Double NE 555
Also dieser Baustein ist schon viel besser, da er für die Ausgabe von Rechtecksignalen konzipiert wurde.
Bauteile: hält sich in Grenzen, ist definierbar
Nachteile: auch hier ergeben sich keine sauberen Trennungen zwischen der oberen und der unteren Halbwelle. Man könnte aber notdürftig damit leben.
Zeit: auch hier muß man zur Fertigstellung einige zeit investieren welche sich aber zu den heut zu tage maßgeschneiterten PWm Bauteile nicht rechtfertigen.
Weiterverarbeitung: na ja, wie o. schon gesagt man könnte damit Leben !
aber wenn man weis, welche Bausteine es fertig für solche PWM Lösungen gibt, dann lieber doich nicht.
3. U2352B von Conrad
Mit diesem 8 PIN Baustein hatte ich nach kurzem Aufbau sehr viel Freude, denn nicht nur der Speed sondern auch der Iset kann man mittels Poti einstellen.
Bauteile: 9 Widerstände, 2 Elkos, 2 C´s, 2 Potis, und ein 8-poliger Sockel
Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert´s, denn das dürfte die wohl bislang beste Lösung auf dem Markt sein, wei man ein PWM Signal erzeugen kann.
Vorteile: ja, nur Vorteile, keine Nachteile, da man in etwa 1/2 h alles auf einer Lochrasterplatine aufgebaut hat.
Signal: ich staunte nicht schlecht, als ich das Rechtecksignal auf dem Oszi sah, denn es war einfach an Qualität nicht zu übertreffen.
Fazit: Wer hardwaremäßig noch anderst ein PWM System aufbaut ist selber schuld, denn der U2352B ist vom Feinsten, und ergibt das bislang beste Signalverhalten, was ich kenne.
Aber nicht´s desto trotz sah und las ich im Netz über PIC´s die mich schon Jahre beschäftigen nur hatte ich noch nie dem Mut dazu, und teuer waren die Lösungen auch noch. Ich habe mal einen solchen programmierten PIC PWM irgendwoher bekommen, und das war auch noch weit aus besser als die Lösung mit dem U2352B. Ich machte schließlich imemr nen Boden um die programmtechnische Lösungen.
Als ich jedoch vom PICAXE laß und sah daß man diesem PIC auch noch in BASIC programmieren kann, (programmierte 1980 das erste mal mit BASIC) sah ich keinen Grund mehr vor dieser Technik halt zu machen. Also bei:
www.roboter-teile.de
vorgestern bestellt, gestern angeliefert, die 6 Bauteile schnell auf dem Testboard aufgelötet, und schon nach ein paar Minuten verfügte ich über meinen besten PWM Regler. Lächerlich die 5 Zeilen die man als BASIC Programm dazu benötigt. Das macht Spaß kann ich euch sagen, und ich werde, wenn es sich realisieren läßt immer mit dem PICAXE solche oder auch andere Lösungen schnell und sicher Programmieren. Wenn ich nur an die Zeit denke die man schon hin und her gelötet hat, oder die vielen Bauteile bis nur ein Schieberegister oder ein Lauflicht aufgebaut ist, oder oder oder, dann ärgert´s mich. Ok, der PICAXE ist noch neu, und ich habe nicht viel verpaßt, und was vorbei ist dem braucht man nicht mehr hinterherzuheulen, das war schon immer meine Devise.
Also Leute kauft den PICAXE der bereitet Freude von A-Z
Schöne Grüße
Jon![]()
PICAXE...tztz...
AVR ist billiger (fast die hälfte) und mit Bascom ebenfalls in Basic zu Proggen. Keine Ahnung, warum Elektroniker immer auf Pics schwören. Naja, jedem das seine.
Guck mal da:
https://www.roboternetz.de/phpBB2/ze...848&highlight=
kannst mit RS232 ansteuern evtl. auch mit I2C. Wenn du einen Mega8 nimmst anstatt den hier verwendeten µc, kannst mit Potis am ADC auch alles steuern. Und die max. Frequenz ist ausreichend denke ich, ist jedoch von dem Quarz abhängig.
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