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Na es gibt drei Referenzschalter die einzeln an PIN 10,12 13 angeschlossen werden. Einer pro Achse.
und dann noch eventuell 3 bzw. 6 Endschaltern (2 Pro Achse in jede Richtung) die werden in Kette an PIN 11 glaub ich,( NOT AUS) angeschlossen.
Es gibt aber auch die möglichkeit Softwareseitig die Referenzschalter mit als Endschalter zu nutzen. Das werden wohl die meisten gemacht haben.
Gruß Sven
Edit: laut Schaltplan Pollinkarten...Anschluß "J5" alle drei auf pin 11 (Not AUS)
Anschluß "J6" jeweils einzeln auf PIN 10/12/13 (Referenz)
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hi,
@GEMINI1606
das werde ich mal testen wenn ich wieder zuhause bin. Da könntest du recht haben, mit diesen Buffer. Allerdings gibt gibt es keinen SPP Modus, zur Auswahl steht ECP, EPP, Bi-direktional und nur Output. Alle habe ich ausprobiert aber nichts funktioniert : ( vieleicht brauche ich nur einen anderen PC.
mfg
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@inkognito:
dann ist die Einstellung OUTPUT die richtige, weil auf den Datenports ja nur daten zur Maschine gesendet werden.
EDIT:
und schalt mal im BIOS alles andere was du nicht brauchst ( z.B. Serielle-Schnittstelle, OnBoard Sound, etc. ) ab, um sicher zustellen, das du da kein IRQ-Problem bekommst.
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hallo allerseits : )
ich habe mir jetzte einen alten Laptop besorgt mir 233Mhz, Windows 95 installiert und im MS-DOS Modus gestartet. PCNC geöffnet und siehe da alles funktioniert wie es soll.
Wahrscheinlich macht Windows XP da nicht so richtig mit, mit PCNC. Dafür muss es einen Grund geben, hat jemand dieses Problem schonmal gehabt???
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PCNC ist doch DOS und nicht Windows ???
Hattest du das in einer DOS-BOX laufen, unter XP ???
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DOS-PCNC ist eine reine DOS Anwendung und läuft nur einwandfrei unter der "richtigen" DOS Umgebung und nicht im Eingabefenster von WIN. Bei WIN Sytemen erreicht man im Eingabefenster keinen Echtzeitbetrieb, der aber für die Fräsensteuerung unumgänglich ist. Daher gab es früher für die WIN Programme auch externe Controller die den Echtzeitbetrieb möglich machten. WIN hat dann genügend Zeit im ganzen rumgemultitaske den nächsten Wegbefehl an den Controller weiter zu reichen während dieser in Echzeit die Takte ausgibt.
Bei den neueren Programmen unter 2000/XP und Konsorten hat man wohl eine Möglichkeit gefunden genügend Systemresourcen zur verfügung zu stellen, dass Echzeit möglich ist.
Also am besten mal DOS aufspielen und es darunter laufen lassen ;)
es sei denn WIN 95 hat eine "echte" DOS Umgebung. Da kenn ich mich jetzt nicht so aus.
MfG
Manu
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wenn dem so sei wird es nciht funktionieren.. den winXP hat kein doss mehr.. und win95 gehts das noch
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Hi,
kann mir evtl. jmd. aus einem Bild (Bitmap, S/W, nichts aufwendiges) eine *.dxf oder *.hpgl erstellen?
Mfg Michi
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@Inkoknito, erstelle unter XP eine Dos Startdiskette dann PC Neustarten diskette im Laufwerk lassen DOS wird geladen, Diskette mit PCNC rein-Starten fertig :-)
Bzw. ich habe PCNC gleich auf ner zweiten Festplatte (Achtung vom Dos aus sind nur FAT32 Systeme lesbar) wo ich auch gleichzeitig meine Fräsdaten abgespeichert habe.
Gruß Sven
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@T4Sven:
du hast noch ein Diskettenlaufwerk ??? :cheesy: :cheesy:
@Inkognito:
Das problem bei XP ist, wenn du dieses mit F8 startest und dann den Punkt "Nur Eingabeaufforderung" auswählst, ich gehe mal davon aus das du das so gemacht hast, ist man zwar der Meinung sich im DOS-Modus zu befinden, jedoch ist dieses schon eine 32-Bit Umgebung in der die XP-Treiber schon geladen sind.
Und PCNC braucht eine 16-Bit DOS-Ebene, mit direktem Zugriff auf die Hardware (Parallelport), dieses ist aber mit den XP-Treibern im hintergrund nicht möglich.
Ich hoffe das ist so Verständlich, und erklärt das Problem das du hast/hattest.