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Mich (DICH) interessiert nicht was das Board hat, sondern was dein IC hat,
spezifisch an den I/O Pins..
so, dass der maximalstrom des pins nicht überschritten wird,
siehe datenblatt.
Kannste mit URI passend ausrechnen:
I=maximalstrom (wenn alle Pins gleichzeitig high sind und alle strom abgeben)
U=high Pin-Spannung
R=?
R etwas größer wählen, fertig
Wobei du mit nem n-fet unbedingt nen pulldown 4k7 oder ähnliches einbauen solltest,
sonst kanns sein dass der FET undefiniert schaltet..
Wie sind denn die Pins geschaltet nach dem Reset des ic,
bevor das programm läuft?
!!Damit da nichts zündet bevor das programm läuft oder abschmiert!!
Ausserdem würde ich noch unbeding ne Verpolschutzdiode einbauen, sonst zünden die sätze wenn du den akku falsch anschließt,
weil die mosfets ne interne freilaufdiode haben..
also verpolt anschließen= strom fließt = zünder bumm
Direkt ran würde ich auf alle Fälle einen Logic Level FET (5V=an) benutzen..
PS.:
Wenn da keine Explosion ist, ist das aber ein langewiliges Feuerwerk..
Bild hier
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Okay Danke schonmal für die Antworten.
Dann nochmal ein par Daten zu den Zündern.
Brückenwiderstand: 0,8 bis 2,0 Ω
erforderlicher Zündimpuls: 0,8 bis 3,0 mWs/Ω
Ansprech-Stromstärke
(Auslösen innerhalb von 10 ms): 0,6A
Also Schutzdiode sollte ja einfach eine in der Gemeinsamen + Leitung der Zünder reichen.
Dann nochmal ne dumme Frage wofür steht 4k7 ? 4k für 4 Kiloohm und die 7 ?
Der IRLZ34 FET sollte dann ja auch ohne Treiber direkt angesprochen werdenn können.
Der code den ich momentan zu testzwecken verwende ist folgender:
Code:
$regfile = "m16def.dat"
$crystal = 8000000
Dim A As Byte
Dim B As Byte
Dim Main2 As Long
Config Pina.0 = Output
Config Pina.1 = Output
Config Pina.2 = Output
Config Pina.3 = Output
Config Pina.4 = Output
Config Pina.5 = Output
Config Pina.6 = Output
Config Pina.7 = Output
Config Pinb.0 = Output
Config Pinb.1 = Output
Config Pinb.2 = Output
Config Pinb.3 = Output
Config Pinb.4 = Output
Config Pinb.5 = Output
Config Pinb.6 = Output
Config Pinb.7 = Output
Config Pind.0 = Output
Config Pind.1 = Output
Config Pind.2 = Output
Config Pind.3 = Output
Config Pind.4 = Input
Main1:
A = 0
Do
If Pind.4 = 1 Then Goto Main2
Loop
Main2:
Do
Waitms 100
A = A + 1
Porta.0 = 1
Loop Until A > 25
'***** Zeit abgelaufen *************************
Goto Main1
End
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4k7 entspricht 4,7 kOhm
MfG
Manu
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Hi kann nochmal jemand nen blick auf meine Ätzvorlage werfen und ggf. nochmal Tipps oder Sicherheitsvorschläge geben ?
R1 = 1K
R2 = 4,7k
Mosfets = IRLZ34 Auf Schaltplan falsche Beschriftung (D|G|S)
Bild hier
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Hi!
1k als Gate-Widerstand empfinde ich als zu hoch. Mit dem 4,7k Widerstand ergibt sich ein Spannungsteiler, und du hat am Gate nur noch 4,1x V.
Ich würde für R1 = 270Ohm und für R2 = 47kOhm verwenden.
Die GND-Leitung zu den Source-Anschlüssen würde ich als Fläche auslegen, so dass jeder freie Platz mit GND Verbunden ist. Mit der kleinen GND-Leitung hast du u. U. einen recht hohen Spannungsabfall.
Die Drain-Leitungen sind noch nicht verlegt...hier würde ich Möglichst Breite Bahnen verwenden.
MfG
Basti
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Danke schonmal :)
Kann mir nochmal jemand die genaue Funktion bzw. Funktionsweise von R2 erklären ?
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Wenn du einen N-Fet benutzt,
muß das gate 5V (oder mehr..) Volt über Source gezogen werden damit er "voll" leitet.. siehe Datenblatt ab wanns anfängt zu leiten.
Der Pulldown widerstand hilft zusätzlich das mosfet gate wieder zu entladen und hauptsächlich ihn definiert auf low=aus zu halten.
Gerade bei langen Leitungen die Störungen auffangen können, sollte man immer dafür sorgen, dass Schaltzustände "eindeutig" sind.
Der Vorwiderstand mit 1k ist wirklich zu hoch.
Der IC Pin wird ja high (5V) wenn der FET schalten soll
und LOW wenn er abschalten soll.
Der FET wirkt da wie ein kleiner kondensator der einmal von 0V auf 5V aufgeladen wird,
und dann von 5V wieder auf 0 V entladen.
der hauptsächliche LADE/ENTLADE-Strom fließt dabei über R1..
und deswegen muß R1 so ausgelegt werden, dass der IC-Pin nciht überlastet wird.
Ich hoffe du hast inzwischen mal nachgeschaut ob und wieviel Strom die Pins abkönnen.
Bei 5V und 270Ohm kommt man auf einen maximalstrom von ca 19mA
das kann ein PIN vom einem PIC16 ab, ich weiß aber nicht was dein IC abkann.
Der Spannungsteiler aus 270Ohm / 4k7Ohm müsste eigentlich aber funktionieren.
Damit kommste (im Kopf überschlagen) auf ca 4,8V am Gate, was bei den Logic Level Fets für deine Anwendung reicht. (siehe Datenblatt)
Je größer R1 ist,
umso länger dauert das gleitende ein und ausschalten,
während dem der Mosfet wie ein Transistor als Widerstand wirkt und heiß wird.
Ich schau jetzt mal noch das Layout an..ääh..
warum muß ein 800x600 Pixwel bild, was 3farbig ist bitteschön fast
einen Megabyte
groß sein, wenns genausogut mit 80kb aussieht??
Sonst kann man dazu nichts sagen , weil es ja erst 2/3 fertig ist..
anschlüsse Last, Sicherung ,Überspannungsschutz, etc fehlen..
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Hi, der Atmega 16 verträgt auch bei mehreren geschalteten Pins ca. 20mA pro pin. Das sollte also klappen.
Soll ich dann als R2 4,7KOhm nehmen oder den Wert lieber noch etwas verändern ?
Jetzt mal schnell angekrickelt sieht der Gesamtaufbau jetzt ohne Details wie Schalter so aus :
Bild hier
Was fehlt denn dann auf der Platine noch ?
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Wie wäre es, wenn du die Pfostenleiste an den Rand verlegst? Du kriegst die Platine mit sicherheit viel viel viel kleiner! Hattest du schon einen Schaltplan gepostet, in dem ein Mosfet gezeigt wird? Dass du DGS vertauscht hast, ist schonmal schlecht. Damit bekommst du später Probleme. Mach es lieber richtig und schlag nochmal nach. Normal ist GDS, wobei D gleichzeitig die Kühlfäche ist.
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Ich kann die Pinbelegung aus dem Schaltplan irgendwie nicht direkt rausfinden:
http://www.reichelt.de/?SID=28pIpIQX...52FIRLZ34N.pdf
Die Pin Leiste verschieben ist ne gute Idee werd ich machen.
Ansonsten ist soweit aber alles richtig wie oben eingezeichnet oder fehlen bis auf die Diode noch irgendwelche Sicherheitsrelevanten Dinge die ich noch beachten sollte ?